Reitabzeichen Klasse 9 und 10 und Basispass Pferdekunde 24.09.2017


Es war ein schöner Herbsttag. Wir hatten die letzten Wochen viel geübt und gelernt. Alle Prüflinge waren gut vorbereitet und die Spannung der Prüfung lag in der Luft. Mittags starteten zehn Reiter mit den Reitabzeichen Klasse 10 und 9. Sie zeigten Ihr Können beim Reiten und im Umgang mit dem Pferd.

Nach einer kurzen Kaffeepause ging es weiter mit dem Basispass Pferdekunde. Zehn Prüflinge mussten Ihre Kenntnisse über Pferde und den Umgang mit ihnen unter Beweis stellen.

Wir konnten allen Prüflingen zur bestandenen Prüfung gratulieren.

Wir bedanken uns bei der Richterin Gudrun Rösgen, die immer ein gutes Händchen mit den Prüflingen hat.

Und wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für einen schönen Tag und für die gute Verpflegung.


Madame (25.05.2017+)


Leider ist unsere Renn Oma von uns gegangen. Mit einem stolzen Alter von 27 Jahren war es für sie an der Zeit uns zu verlassen. Sie rennt jetzt mit ihren Freunden im Himmel über die Weiden. Madame ist auf der Hungerburg geboren. In Ihrem Leben hat sie vielen Reitern das Reiten beigebracht. Vorallem hat sie ihnen gerne gezeigt wie schnell ein Pferd sein kann. Selbst im alter hat sie immernoch Spaß daran gehabt den Jungspunden zu zeigen das sie sich nicht so leicht abhängen lässt. Die letzten 2 Jahre hat sie ihr wohlverdientes Gnadenbrot genossen und sich gerne von den Kindern verwöhnen lassen. Sie war für jede Streicheleinheit und Aufmerksamkeit dankbar. Wir werden sie vermissen.


Weihnachtsfeier 2016

 

Dieses Jahr feierten wir Weihnachten im Zirkus. Es gab viele Attraktionen und seltene Tiere. Die Clowns sorgten für gute Laune am Anfang und zwischendurch. Die Raubtiere, unsere Voltigiergruppen, turnten wild auf und um das Pferd herum. Bei der Hochseilnummer hielten einige die Luft an. Das Einhorn verzauberte mit ihren Freunden dem Zebra, dem Elefanten, dem Fuchs, dem Löwen und dem Kamel, das Publikum. In jeden Zirkus gehört natürlich auch ein Zauberer mit Zylinder und Kaninchen. Dieser zauberte mit Hilfe des Publikums den Nikolaus herbei. Dieser hatte für alle großen und kleinen Kinder was dabei.

Anschließend gab es noch ein gemütliches beisammen sein in der Scheune. Es war ein schöner Abend für alle.

 

Prüfungswochenende 23.4. und 24.4.2016

 

 

Wir hatten ein ereignisreiches Wochenende. Es standen mehrere Prüfungen an. In den letzten Wochen wurden, 20 unserer Reitschüler für die Prüfungen Reitanzeichen Klasse 10, 9 und 7 und für den Basispass Pferdekunde vorbereitet. Am Wochenende war es dann endlich soweit. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat, hatten wir viel Spaß zusammen.

Wir gratuieren allen unseren Prüflingen zus bestanden Prüfung.

Vielen Dank an die Richterin Gudrun Rösgen, an die Küche und an alle Helfer im Hintergrund.

 

 

Weihnachtsfeier

 

Es ist der 12.12.2015 Tag unserer Weihnachtsfeier. Das Lampenfieber der Akteure lag in der Luft. Die Pferde, Reiter und Voltigierer wurden sorgfältig und mit viel Liebe zum Detail auf ihre Auftritte vorbereitet, kostümiert und geschminkt.

Dieses Jahr haben unsere Reiter und Voltigierer verschiedene Märchen vorgestellt. Den Anfang machte die erste Voltigiergruppe. Schneewittchen, der Jäger und die Zwerge zeigten ihre akrobatischen Übungen. Rapunzel stellte sich mit Flora auf ihren Turm, während der Prinz und die Hexe um sie herum ihre Runden drehten. Das Haar lies sie natürlich auch fallen, um den Prinzen in ihren Turm zu lassen. Das Rotkäppchen, die Großmutter und der Jäger zeigen das unsere Pferde talentierte Fußballspieler sind. Flinki hat ihrer Rolle als böser Wolf alle Ehre gemacht. Die zweite Voltigiergruppe zeigte eindrucksvoll, wie die Bremer Stadtmusikanten aufeinander stande, um die Räuber zu verjagen. Goldmarie und Pechmarie schüttelten die Kissen von Frau Holle so gut aus, dass sie mit den Schneeflocken über die Sprünge flogen. Schneeweißchen und Rosenrot ritten beleuchtet in einer Quadrillie, durch die dunkle Halle. Sie sorgten damit für Gänsehautstimmung. Der gestiefelte Kater zog mit der Kutsche über die Lande auf dem Weg zum Schloß des Zauberers. 

Die Märchen würden von unserem wundervollen Weihnachtsengel dem Publikum erzählt. 

Nach der Vorstellung durften die Kinder noch Ponyreiten und Kutsche fahren. In der Scheune haben wir den Abend bei leckerem Essen und warmen Getränken ausklingen gelassen.

 

Wir bedanken uns bei allen Helfern und Akteuren und wünschen euch Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

Schleiereulen

 

Bei uns fühlen sich auch Scheiereulen wohl. Auf unserem Heuboden haben sie einen Nistkasten. Abends kann man die lautlosen Flieger beobachten, wie sie über den Ställen ihre Runden kreisen. Man kann sie auch abends rufen hören. 

.

Schleiereulen sind von allen anderen Eulen durch ihre typische, herzförmige, weiße Zeichnung im Gesicht, dem so genannten Gesichtsschleier, zu unterscheiden.   

Schleiereulen sind nachtaktiv und sind am Tage nur an ihren Ruheplätzen sowie am Brutplatz zu beobachten.Sie werden 33 bis 35 Zentimeter lang und sie wiegen zwischen 300 und 350 Gramm. Die Flügelspannweite beträgt 85 bis 95 Zentimeter. Die Weibchen sind etwas größer als die Männchen. Ihr Rücken ist goldbraun gefärbt, die Unterseite rostbraun bis weiß.Ihr ganzes Gefieder ist von schleierartigen dunklen Pünktchen überzogen. Der Schnabel ist gelblich bis grau-weiß. Schleiereulen haben lange, spitze Flügel, die im Sitzen den Schwanz um mehrere Zentimeter überragen. Das ist ein Hinweis darauf, dass Schleiereulen in freier Landschaft jagen.

Schleiereulen werden ziemlich alt. Sie können 15 bis 20 Jahre alt werden. Allerdings sind es nur wenige einzelne Tiere, die ein so hohes Alter erreichen. Die meisten werden gerade mal vier Jahre alt.

 


Prüfung Reitabzeichen Klasse 9 und 6

 

Heute, am 31.10.2015, war es für manche unserer Reiter, nach einiger Vorbereitungszeit, endlich soweit. Der lang ersehnte Prüfungstag war gekommen. Die Pferde wurden von den Prüflingen auf hochglanz geputzt und frisiert. Nach einem kurzem Probelauf vor Prüfungebeginn, stieg die Aufregung bei allen Teilnehmern merklich. Vor Beginn der Prüfung wurde sich bei einem guten Mittagessen gestärkt. Die Reiter wurden in 3 Gruppen mit je 3 Reitern eingeteilt. Für das Reitabzeichen Klasse 6 hatten wir nur eine Teilnehmerin. Die Pferde haben die Aufregung ihrer Reiter gespürt und waren dadurch leicht verunsichert. Sie haben dadurch den Prüflingen die Situation etwas erschwert. Aber trotz allem konnten wir am Ende des Tages allen zu einer erfolgreich bestandenen Prüfung gratulieren.  

Einen Herzlichen Dank an alle Helfer, die Richterin und an alle die für unser leibliches Wohl gesorgt haben.

 

 

Das Puhmännchen

 

Seit Jahrhunderten streift ein verwünschter Jäger ruhe- und rastlos durch deb Bedhard. Schaurig ist`s, wenn man Ihn nach Mitternacht schreien und klaren hört:"Puh-huh, hast du meine Hündchen nicht gesehen, meine lieben Hündchen?"
Hat er seine Hündchen endlich gefunden, so jagd er so manchem einsamen Wanderer Schrecken und Furcht ein, wenn der ruhelose Jäger plötzlich auf den Weg tritt, dabei seinen Kopf unterm Arm trägt und zwei Dackel an der Leine führt.

 

 

Anekdoten vom Bedhardmännchen

 

In den Erzählungen der alten Leute aus Rittersdorf kommt immer wieder die Sage vom Bedhardmännchen zur Sprache. Dieser Mann kommt in verschiedener Form daher, einmal als Kobold oder Gespenst, zum andern als ein großer, starker Mann (Jäger), meist mit Hunden.

Interessant ist, daß das Bedhardmännchen auch in den anderen Dörfern rund um den Bedhard bekannt ist, dort auch unter dem Namen Puhmännchen..

Im folgenden sind kleine Begebenheiten mit dem Bedhardmännchen aufgeführt, die teils aus mündlicher Überlieferung stammen, teils dem Buch von Matthias Zender „Sagen und Geschichten aus der Westeifel“ entnommen wurden und im Erzählstil niedergeschrieben wurden.


1. Das Bedhardmännchen hat einmal dermaßen mit den Buchen geklappert, daß man gemeint hat, sie brächen alle ab. Dann hat es auch geschossen und die Hunde wurden unruhig.


2. Der alte Halfen von Sinspelt kam einmal durch den Bedhard. Da kam ein Mann mit Hund ohne Kopf und zeigt auf ein Feuer. Dann hat er die Knöpfe am Rock gezählt und war weg.


3. Ein Mann ging einmal von Neuerburg nach Rittersdorf durch den Bedhard. Auf einmal stand ein riesengroßer Mensch vor ihm. Der Mann hatte große Angst und nahm sich vor, eine Messe lesen zu lassen. Da kam er an dem Riesen vorbei.


4. Die Großmutter hatte ihren Enkel mit zum Rübenernten genommen. Sie hatte dann den Enkel zum Schlafen gelegt. Später kamen der Vater und der Onkel, um die Rüben heimzufahren. Sie machten den Jungen wach, der darauf zu weinen anfing. Da sagte der Onkel: „Sei ruhig, sonst kommt das Bedhardmännchen Dich holen.“ Da sahen sie auf der Wiese etwas aufleuchten; es war ein hohler Baum, der brannte. Man brauchte das Bedhardmännchen nur zu rufen, dann war es schon da.


5. Bitburger Fuhrleute sind mal in den Bedhard gefahren, um eine Eiche zu laden. Als sie zur Eiche kamen, saß das Bedhardmännchen drauf. Sie sind dann heimgefahren und haben  den Baum nicht aufgeladen.


6. Ein Mann ging von Bitburg heim nach Koosbüsch. Mitten in der Oberweiser Straße kam ihm ein kleiner Mann mit Mippelchen entgegen. Der Koosbüscher hörte: „Puh, puh, puh“ und es schoß dreimal, ohne zu treffen. Anschließend hat er sich im Bedhard verlaufen und kam am Morgen bei der Hungerburg raus.


7. Drei Kinder aus Rittersdorf im Alter von elf, zwölf Jahren sind dem Bedhardmännchen begegnet. Es hatte zwei weiße Hunde an der Kette, die Kette ging aber durch die Bäume. Da sind alle heimgelaufen.


8. Auf dem Weg von Bitburg nach Baustert kam eine Familie am Brechter Wegweiser vorbei. Da hat es gepuhzt und in der Wiese sind zwei Hunde gelaufen. Der Sohn sagte: „Dahinten steht einer. Er ist nicht groß, er hat auch keinen Kopf.“ Da sagte die Mutter: „Willst Du wohl ruhig sein, Du knatzliger Junge.“ Später als sie aus dem Wald waren, fragten sie den Jungen, wie der Mann ausgesehen habe. „Er kann es wohl gewesen sein,“  sagte da der Vater.


9. Im Bedhard da war früher ein Jäger. Eines Tages erwischte er einen Wilddieb. Da haben beide gleichzeitig geschossen und waren beide tot. Der Wilddieb soll zurückkommen, er wurde mehrere Male im Mondenschein gesehen. Es ist ein Mann ohne Kopf , er hat zwei Hündchen bei sich.


10. Das Bedhardmännchen hält immer die Gespanne zurück, die auf dem Weg vom Bedhard nach Rittersdorf sind, aber man kann es nicht sehen oder hören. Den Damesberg hoch wird es dann ganz besonders schwer, am Dameskreuz erst ist der Spuk vorbei.


11. Ein Mann aus Rittersdorf hatte Holz im Geweberwald liegen. Er holte sich einen Fuhrmann, um das Holz zu holen. Um Fuhrlohn zu sparen, beluden sie den Wagen mit dem ganzen Holz. Beim Heimfahren kamen sie an eine steile Stelle, da kamen sie nicht weiter. „Siehst Du nun, das habe ich Dir gleich gesagt“ rief der Fuhrmann. Doch der Rittersdorfer geht nach vorne weg mit einer irdenen Pfeife im Mund. Als er auf der Anhöhe war, warf er die Pfeife weg. Er kam zurück und hieß den Fuhrmann wieder anziehen. Es ging wie der Teufel die ganze Steigung hoch, ohne anzuhalten. „Ja, wie hast Du denn das gemacht?“ fragte der Fuhrmann. „Hast Du denn nicht die beiden Schimmel gesehen, die ich Dir vorgespannt hatte?“ fragte der Rittersdorfer. Der Fuhrmann erwiderte: “Die habe ich nicht gesehen, aber im Leben fahr ich Dir kein Holz mehr holen!“

 

Schnitzeljagd zu Pferd

 

Heute am 20.09.2015 haben wir eine Schitzeljagd, durch den Bedhard, gemacht. Es haben 13 Reiter teilgenommen. Sie wurden in drei Gruppen aufgeteil und zeitversetzt losgeschickt. Sie brauchten nur den Pfeilen und Kreuzen die am Wegesrand lagen zu folgen und mussten Fragen beantworten und leichte Aufgaben erfüllen. Es schien gar nicht so einfach in der Umsetzung zu sein. Die Wegzeichen waren nicht immer ganz so leicht zu finden. Und die Fragen stellten sich doch als gar nicht so einfach herraus ,für manche Gruppen, als gedacht. Aber letztendlich haben alle den richtigen Weg gefunden und hatten viel Spaß. Nachdem alle wohlbehalten wieder auf der Hungerbugr angekommen waren, wurde sich mit Pizzabrötchen und Kuchen der Bauch vollgeschlagen. Vielen Dank für den tollen Tag und die Gute Laune an die Reiter, und an die Eltern für die gute Verpflegnung bei der Ankunft.

Weitere Fotos sind im Fotoalbum zu finden.  

 

 

Die Hungerburg soll schöner werden  

 

Am Samstag, den 20.6.15 um 14 Uhr haben wir uns auf der Hungerburg getroffen.  

 

Unser vorhaben war:.

"Wir starten eine Aufräum- und Putzaktion auf der ganzen Hungerburg.  

Wir wollen die Pferdeställe, Sattelkammern, Reithalle, Putzplätze… auf Hochglanz bringen.   

Dafür brauchen wir eure tatkräftige Hilfe!!!

Anschließend wollen wir den Tag mit einem schönen Grillfest ausklingen lassen."  

 

Es kamen ca. 40 freiwillige tatkräftige Helfer. Wir haben gemeinsam überall aufgeräumt und geputzt und Lederpflege beim Sattelzeug betrieben. Nach einem anstrengenden Nachmittag haben wir gemeinsam gegrillt und einen schönen Abend gehabt.

 

Wir möchten uns bei allen Helfern ganz herzlich für euren Einsatz an diesem Tag bedanken. 

 

Orchideen

Wenn man bei uns in der Umgebung die Augen etwas offen hält, kann man wilde Orchideen entdecken.

 

 

 

 

 


 

 

Neuankömmlinge 

 

Hanni und Nanni sind auf die Hungerburg gezogen. Die zwei jungen Kaninchendamen haben sich schnell eingelebt. Sie lassen sich gerne von allen streicheln und kommen direkt gucken, wer sie denn da besuchen kommt.

Wir haben auch wieder eine kleine Entenfamilie.  

 


1  

 

 Wildbeobachtung   

 

Unser Bauernhof ist umgeben von Feld und Wald. Es gibt hier fast jeden Tag Wild zu beobachten. Um zu zeigen was es hier in Hofnähe so zu sehen gibt, haben wir im Umkreis von 300 Metern Wildkameras aufgestellt. Die Fotos sind im Fotoalbum zu finden.
 

Merlin ist von uns gegangen (22.01.2015) 

 

Heute gibt es leider eine traurige Nachricht. Merlin ist heute mittag friedlich auf der Wiese vor der Villa eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Er war immer ein sehr zuverlässiger guter Kerl und hat vielen das Reiten beigebracht. Zwar war es für Anfänger nicht immer so einfach mit Ihm aber aller Anfang ist schwer. Erinnert euch an die schönen Momente mit Ihm.

 

 

 

Weihnachtsfeier 2014

 

Wir haben dieses Jahr mit unseren Reitern ein kleines Krippenspiel vorbereitet. Unseren kleinen Reitern und Voltigierern haben wir diesmal die Gelegenheit gegeben zu zeigen, was sie schon gelernt haben. Anschließend haben wir es uns in der Stube und Scheune gemütlich gemacht und den Abend bei einem kleinen Buffet und warmen Getränken ausklingen gelassen. Wir möchten uns bei allen tatkräftigen Helfern, Reitern und Gästen für den schönen Tag bedanken.

 

Bilder findet Ihr im Fotoalbum.

 

Reitpassprüfung 2014

 

Auch dieses Jahr haben wir unseren Reiten angeboten den Deutschen Reitpass zu machen. Wir hatten dieses Jahr zehn Prüflinge. Einige Wochen vor der Prüfung haben wir angefangen fleissig zu üben. Die Reiter und die Pferde sollten die Prüfungsstecke, mit den verschiedesten Aufgaben in unserem schönem, vielseitigem Ausreitgelände, genau kennen.

Wir konnten uns am Tag der Prüfung von unserer bessten Seite zeigen, selbst das Wetter hat uns mit stahlendem Sonnenschein unterstützt. Einige Reiter wollten die Prüfung mit einem Sprung über feste Hindernisse beenden. Am Ende des Tages konnten wir in viele fröhliche Gesichter schauen und allen zur bestandenen Prüfung gratulieren.

 

Bilder findet Ihr im Fotoalbum 

 

Hüttenbrennen 2014

 

Am 1. Sonntag nach Fastnacht wird in der Eifel der Winter "verbrannt".

Das haben wir auch dieses Jahr wieder mit Freunden und Feriengästen, die immer wieder unseren Hof besuchen, organisiert.

Wochen vorher wurden schon die Hecken beschnitten, so dass es nicht an Brennmaterial mangelte.  

Traditionell wurden "Nautzen" und leckere Waffeln am Feuer verspeist.

In der Hoffnung, dass der Winter erfolgreich vertrieben wurde sehen wir nun einem schönen Frühling und Sommer entgegen !

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Gutshof Hungerburg

Familie Portz

54634 Bitburg-Stahl

 

+49 (0)6561 / 32 78

+49 (0)176 / 81 90 86 30

+49 (0)173 / 73 66 830

 


E-Mail:hungerburg@t-online.de

 

 


 

092855